Schwarz & Weiss

„Armut ist allgegenwärtig, auch in Karlsruhe. Der Film, der vom Caritas-Verband Karlsruhe initiiert wurde, thematisiert die vielfältigen Facetten von Armut und zeigt, dass sie häufig im Verborgenen liegt. Der Film verschmilzt eine fiktive Geschichte mit den Aussagen von Jugendlichen, ... mehr lesen

Alles Liebe

  „Der Experimentalfilm zeigt den Prozess der Liebe im Lauf des menschlichen Lebens und in all seinen Facetten. Er erzählt von der Freude und von der Niedergeschlagenheit, von Verlangen und Zurückweisung, von spontaner Verliebtheit und vom langfristigen Glück.“ Der erste Drehtag ... mehr lesen

Die Freiheit von Jessica Frank

“Um ihrem prügelnden Vater zu entkommen, entschließt sich ein Mädchen vom Dorf zu einem Leben als Obdachlose. Fasziniert von dem Gedanken absoluter Freiheit, will sie jegliche Abhängigkeiten vermeiden und liefert sich dadurch der Welt schutzlos aus.” Der zweite Ergocinema-Filmworkshop, gesponsored ... mehr lesen

Schwarz & Weiss

geschrieben am von Sven Eric Maier in Kurzfilm | Comments Off

„Armut ist allgegenwärtig, auch in Karlsruhe. Der Film, der vom Caritas-Verband Karlsruhe initiiert wurde, thematisiert die vielfältigen Facetten von Armut und zeigt, dass sie häufig im Verborgenen liegt. Der Film verschmilzt eine fiktive Geschichte mit den Aussagen von Jugendlichen, die sich mit der Armutsproblematik auseinandersetzen.“

Seine Premiere feiert die sozialkritische Produktion im Rahmen des Low-Budget-Finales der Independent Days am 20. Mai 2012 im Filmtheater Schauburg. Der Karlsruher Sozialbürgermeister Dr. Martin Lenz wird hier ein Grußwort sprechen.

Alles Liebe

geschrieben am von Sven Eric Maier in Workshop-Film | Comments Off

 

„Der Experimentalfilm zeigt den Prozess der Liebe im Lauf des menschlichen Lebens und in all seinen Facetten. Er erzählt von der Freude und von der Niedergeschlagenheit, von Verlangen und Zurückweisung, von spontaner Verliebtheit und vom langfristigen Glück.“

Der erste Drehtag des 2. Film-&-Vision-Workshops wurde von den Schülern der Drais-Realschule mit großer Begeisterung wahrgenommen. Im Schlossgarten Karlsruhe entstanden eine Reihe von Szenen, die sich alle um das Thema Liebe drehen. Der Kurzfilm wird am 20. Mai 2012 auf den Independent Days seine Premiere feiern. Einlass ist um 19 Uhr.

Die Freiheit von Jessica Frank

geschrieben am von Sven Eric Maier in Workshop-Film | Comments Off

“Um ihrem prügelnden Vater zu entkommen, entschließt sich ein Mädchen vom Dorf zu einem Leben als Obdachlose. Fasziniert von dem Gedanken absoluter Freiheit, will sie jegliche Abhängigkeiten vermeiden und liefert sich dadurch der Welt schutzlos aus.”

Der zweite Ergocinema-Filmworkshop, gesponsored vom Kulturamt Karlsruhe, wurde heute erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit der 10c der Friedrich-Realschule in Durlach entstand das Drehbuch, nach einer Idee der Schüler. Gedreht wurde unter anderem auf dem Marktplatz in Karlsruhe.

Gefahr am Gleis

geschrieben am von Sven Eric Maier in Clip | Comments Off

„Es dauert nur einen Wimpernschlag und der Styropor-Dummy, der vor eine einfahrende Stadtbahn geraten ist, liegt in mehrere Einzelteile zerfetzt zwischen den Gleisen im Bahnhof. Schockiert und teilweise hilflos blicken Passanten auf das Kamerateam, das die Szene für einen Präventionsfilm der AVG inszeniert hat.“

Der Film entstand als Teil der Initiative „Sicherheit macht Schule“ der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft AVG.

Hier gibt es ihn in voller Länge zu sehen:

Retter in Not

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„Auf der Suche nach dem Brandherd trennt sich ein Angriffstrupp der Feuerwehr – wider besseren Wissens. Einer der Männer wird von einem Rohr am Kopf erwischt und bleibt bewusstlos liegen. Als der Einsatzleiter draußen bemerkt, dass noch kein Sicherheitstrupp bereitsteht, wird ihm mulmig. Schnell machen sich zwei Leute für ihren Einsatz bereit. Es geht nun um Sekunden. Können sie ihre Kollegen noch rechtzeitig finden, bevor ihnen die Luft ausgeht, und sie aus dem brennenden Gebäude retten?“

Die Action-Doku Retter in Not wurde vom Filmboard Karlsruhe in Kooperation mit der Berufsfeuerwehr Karlsruhe und anderen Feuerwehren aus dem Landkreis produziert. Neben dem großen Team – allein vonseiten der Feuerwehr beteiligten sich über 20 Mitarbeiter ehrenamtlich an dem Projekt – kam noch die 12-köpfige Produktionscrew sowie sechs Schauspieler aus dem Umfeld des Filmboard, des Badischen Staatstheaters und des Sandkorn-Theaters hinzu, darunter Christian Theil, Robert Niemetz und Olaf Creutzburg aus Freiburg.

Hier gibt es den Film in voller Länge zu sehen:

In der Nacht sind alle grauen MÄuse bunt!

geschrieben am von Sven Eric Maier in Workshop-Film | Comments Off

„Eine einsame Versicherungsangestellte hat ihr Leben der Disziplin und Ordnung gewidmet und sucht nicht einmal Kontakt zu ihren Mitmenschen. Als sie eines Nachts ihrem Gegenstück, einer abenteuerlustigen jungen Frau begegnet, offenbart diese ihr eine neue, bunte Welt des Ausgelassenseins. Die Protagonistin ist nicht sicher, ob sie für dieses Leben bereit ist, aber das erneute Wiedersehen mit ihrem Gegenstück erscheint ihr ein vielversprechender Anfang.“

Die 13. Klasse des Ludwig-Marum-Gymnasiums konnte sich mit ihrer Filmidee beim Film-&-Vision-Contest, einer Kooperation der Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe und dem Filmboard Karlsruhe, durchsetzen. In der Nacht sind alle grauen Mäuse bunt! entstand im Rahmen des anschließenden Workshops.

Hier gibt es den Film in voller Länge zu sehen:

Funkstille

geschrieben am von Sven Eric Maier in Animation | Comments Off

„Drei Astronauten sehen sich mit dem Ende ihres Lebens konfrontiert, als ein Meteorenschwarm ihr Spaceshuttle vernichtet. Was haben sie bisher erreicht? Wer wird sich an sie erinnern, wenn sie nicht mehr da sind?“

Die Animation wurde inspiriert durch eine Kurzgeschichte des Science-Fiction-Autors Ray Bradbury und entstand 2009 an der Hochschule Offenburg.

Hier gibt es den kompletten Film zu sehen:

Rabenschwarz

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„Früher wurde PETER KLEMM als Newcomer gefeiert, doch seine Alkohol- und Drogenexzesse bereiteten der Karriere ein jähes Ende. Heute spielt auf auf kleinen Vorstadtbühnen und hat ab und zu eine Nebenrolle in mittelmäßigen Fernsehfilmen. Mit dem Tod konfrontiert entschließt er, sich ein Denkmal zu setzen. Bisher hat er allerdings niemandem von seinem Leiden erzählt. Nicht einmal seiner Frau, mit der er schon zehn Jahre verheiratet ist.

Peter will mit seinem letzten Film ein Meisterwerk erschaffen und danach einen leisen Abgang machen, aber die Affäre mit der zwanzig Jahre jüngeren Co-Darstellerin macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Die Spannung am Set ist unerträglich – was, wenn es jemand herausfindet? Kann sich Peter nun noch die Anerkennung verschaffen, von der er immer geträumt hat? Und was passiert, wenn er nicht mehr da ist?“

Rabenschwarz entstand als Bachelorarbeit an der Hochschule Offenburg. Der fünfzehnminütige Kurzfilm feierte seine Premiere am 1. September 2010 in der Schauburg Karlsruhe und war bei den Independent Days 2011 vertreten.

Liberte: Der Preis der Freiheit

geschrieben am von Sven Eric Maier in Animation | Comments Off

„Kassierer DECKARD lebt in einem Überwachungsstaat, in dem die Menschen ihre Gefühle unterdrücken. Bis heute ging er immer seinem gewöhnlichen Tagesablauf nach. Das Auftauchen einer mysteriösen Fremden wirft sein Leben aus der Bahn und schon bald muss er herausfinden, was der Preis der Freiheit ist.“

Liberté entstand als Experiment im Bereich digitaler Legetrick. Die Figuren wurden nach menschlichen Vorlagen gezeichnet, die Hintergründe als Collage verschiedener Texturen montiert.

Dieser Animationsfilm ist unter einer Creative-Commons-Lizenz lizensiert, das heißt, dass er unter folgenden vorgegebenen Bedingungen kopiert, gezeigt, weiterverbreitet und weiterverarbeitet werden darf: Die Bedingungen auf creativecommons.org.

Hier gibt es den Film in voller Länge zu sehen:

Alles wie immer

geschrieben am von Sven Eric Maier in Kurzfilm | Comments Off

„Drei Chancen, drei Leben, drei Episoden. CHARLOTTE ist Mitte Zwanzig und studiert Jura, würde sich aber viel lieber der Kunst widmen. Dafür hat sie eine Bewerbungsmappe angefertigt und heute ist der letzte Tag, die letzte Möglichkeit der Abgabe. Wird sie es schaffen, die Mappe rechtzeitig abzugeben?“

Inspiriert von Tom Tykwers »Lola Rennt« und Harold Ramis’ »Und täglich grüßt das Murmeltier« muss sich die Protagonistin Charlotte gegen das Schicksal behaupten. Die Premiere des Films fand im Februar 2010 bei dem Kurzfilmfestival „Shorts“ in Offenburg statt.

Hier gibt es den Trailer zu sehen: