Venedig konnte diesmal sein Versprechen vom schönen Wetter einhalten, doch dafür scheint die Wirtschaftskrise das Festival schwer getroffen zu haben. Alles erscheint etwas kleiner als noch im Jahr zuvor, dafür sind die Preise höher.
Abgesehen von der Drehbuchauszeichnung für ALPIS kann ich die Entscheidungen der Jury dieses Jahr sehr gut nachvollziehen. Besonders eindrücklich fand ich Michael Fassbender in Steve McQueens SHAME – eine ausdrückliche Empfehlung. Aber auch HIMIZU, ein Film der die japanische Identitätskrise nach Fukushima thematisiert, hat mir gut gefallen.
Hier meine Wertung:
Photographic Memory (2/10)
The Sorcerer and the White Snake (7/10)
Alpis (1/10)
Whore’s Glory (6/10)
Un été brulant (3/10)
L’Arrivo di Wang (5/10)
Shame (9/10)
Wilde Salome (7/10)
A simple Life (5/10)
Dark Horse (6/10)
Tinker Taylor Soldier Spy (5/10)
Là-bas (7/10)
Wuthering Heights (5/10)
Himizu (8/10)

